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Lopar

Im Norden der Insel Rab in der Kvarner Bucht befindet sich Lopar, eine grün bewachsene Halbinsel mit zerklüfteter Küste und insgesamt 22 Sandstränden. Lopar ist aus diesem Grund ein viel besuchter Badeort auf der Insel Rab. Zahlreiche Urlauber verbringen ihre Zeit in Lopar auf dem gut ausgebauten Campingplatz der kleinen Feriensiedlung San Marino, die im Südosten der Halbinsel liegt. Ihren Namen erhielt die Siedlung von dem berühmten Gründer der ältesten bestehenden Republik der Welt, San Marino bei Rimini Italien. Der frühere Steinhauer Marinus soll um das Jahr 300 nach Rimini gegangen sein, um dort in Folge einer politischen Verfolgung die Enklave San Marino zu gründen. Der Überlieferung nach wurde Marinus in Lopar geboren, und die Bewohner sind sehr stolz darauf. So heißt beispielsweise der Kulturverein "San Marino", der sich die Bewahrung der hiesigen Bräuche und Traditionen zur Aufgabe gemacht hat.

Einige dieser Bräuche sieht man in Folklore-Veranstaltungen, Tanz- und Gesangsabenden sowie im Karneval, den die Bewohner seit vielen Jahrzehnten mit vollem Eifer feiern. So treffen sich die Teilnehmer des Karnevals jeden Faschingsdienstag am Strand Mel, um von dort ihre Runde durch die Stadt zu starten, auf der sie in jedem Haus ein Lied anstimmen müssen und im Gegenzug ein Glas hausgemachten Schnaps oder Wein erhalten.

Doch überhaupt gibt es in Lopar und San Marino ein buntes Kulturprogramm, das in den Sommermonaten vor allem Urlauber begeistert. Bekannt ist der Ort für das "Rapska fjera ", eine Veranstaltung bei der Handwerk und Kunst aus dem 13. Jahrhundert dargeboten werden. Klassische Konzerte werden beispielsweise in der Kirche des Heiligen Johannes dem Täufer veranstaltet, die sich im Ortszentrum befindet. Eine weitere Kirche, die der seligen Jungfrau Maria, befindet sich inmitten des grünen Umlandes nahe des Fährhafens. Sie wurde bereits im 14. Jahrhundert in den Unterlagen der Gemeinde erwähnt. Aufgrund der idyllischen Lage lädt ein Besuch der Kirche

Im Norden der Insel Rab in der Kvarner Bucht befindet sich Lopar, eine grün bewachsene Halbinsel mit zerklüfteter Küste und insgesamt 22 Sandstränden. Lopar ist aus diesem Grund ein viel besuchter Badeort auf der Insel Rab. Zahlreiche Urlauber verbringen ihre Zeit in Lopar auf dem gut ausgebauten Campingplatz der kleinen Feriensiedlung San Marino, die im Südosten der Halbinsel liegt. Ihren Namen erhielt die Siedlung von dem berühmten Gründer der ältesten bestehenden Republik der Welt, San Marino bei Rimini Italien. Der frühere Steinhauer Marinus soll um das Jahr 300 nach Rimini gegangen sein, um dort in Folge einer politischen Verfolgung die Enklave San Marino zu gründen. Der Überlieferung nach wurde Marinus in Lopar geboren, und die Bewohner sind sehr stolz darauf. So heißt beispielsweise der Kulturverein "San Marino", der sich die Bewahrung der hiesigen Bräuche und Traditionen zur Aufgabe gemacht hat.

Einige dieser Bräuche sieht man in Folklore-Veranstaltungen, Tanz- und Gesangsabenden sowie im Karneval, den die Bewohner seit vielen Jahrzehnten mit vollem Eifer feiern. So treffen sich die Teilnehmer des Karnevals jeden Faschingsdienstag am Strand Mel, um von dort ihre Runde durch die Stadt zu starten, auf der sie in jedem Haus ein Lied anstimmen müssen und im Gegenzug ein Glas hausgemachten Schnaps oder Wein erhalten.

Doch überhaupt gibt es in Lopar und San Marino ein buntes Kulturprogramm, das in den Sommermonaten vor allem Urlauber begeistert. Bekannt ist der Ort für das "Rapska fjera ", eine Veranstaltung bei der Handwerk und Kunst aus dem 13. Jahrhundert dargeboten werden. Klassische Konzerte werden beispielsweise in der Kirche des Heiligen Johannes dem Täufer veranstaltet, die sich im Ortszentrum befindet. Eine weitere Kirche, die der seligen Jungfrau Maria, befindet sich inmitten des grünen Umlandes nahe des Fährhafens. Sie wurde bereits im 14. Jahrhundert in den Unterlagen der Gemeinde erwähnt. Aufgrund der idyllischen Lage lädt ein Besuch der Kirche zum Verweilen ein.

Mit dem Fährhafen bildet Lopar das nördliche Tor zur Insel Rab, die darüber hinaus im Süden durch eine Fährverbindung in Misnjak mit dem Festland verbunden ist. Der gut ausgebaute Hafen ist jedoch keine Errungenschaft der jüngeren Geschichte des 1.200 Einwohner großen Ortes, sondern Ergebnis einer langjährigen Tradition in der Fischerei. Ein wichtiger Wirtschaftszweig der Bewohner der Halbinsel war zudem die Landwirtschaft, bis im 19. Jahrhundert der Tourismus auf der Insel Rab aufkam. Aufgrund des sehr langen Paradiesstrandes sowie den vielen weiteren Sandstränden und schönen Waldgebieten wurde Lopar schnell zu einem der beliebtesten Badeorte der Insel. Dementsprechend sind die Angebote für Gastronomie und Freizeit sehr gut ausgebaut.

Nach wie vor konnte sich das einstige Fischerdorf einen ursprünglichen Charakter bewahren, den man in den rustikalen Wohnhäusern der Einwohner, sakralen und weltlichen Bauwerken erkennt, die sich an den Hängen der grünen Hügel gebildet haben. Im Nordosten ist Lopar den Inseln Goli otok und Sveti Grgur zugewandt, die als beliebte Ziele für Tagesausflüge gelten. Nach dem 2. Weltkrieg nutzte Titos Regime die beiden Inseln als Gefängnisse für Staatsfeinde und politisch Andersdenkende. Die gut erhaltenen Überreste sind heute eine beliebte Attraktion.

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